Nach einer sehr kurzen Nacht trafen sich siebzehn Golfbegeisterte in Finestrat. Sonnenschein und blauer Himmel erwartete uns auf dem Golfplatz. Das neue Jahr zeigte sich von seiner besten Seite. Jeder startete voller Zuversicht, gemäß dem Motto “neues Jahr, neues Glück”. Schon ab dem ersten Abschlag stand für alle der fünf Flights fest, dass sich der Platz in einem top Zustand befindet. Der Tau der Morgenfrühe hatte das Putten auf den schwierigen Greens noch erschwert. Im Verlauf des Spieles wurden die Greens immer schneller. Nach kurzen neun Löchern trafen wir uns im neuen Clubhaus zur gemütlichen Runde. Dabei stellten die meisten fest, dass die Chance auf eine Erfolgreiche erste Golfrunde nicht gepackt wurde. Trotz den mässigen Runden blieb die Stimmung gut und der Ausblick von der Terrasse auf das Meer wurde in vollen Zügen genossen. Zu diesem traumhaften Ausblick bestellten wir alle noch ein leckeres Essen. Als wir alle gesättigt waren, stiessen wir mit Cava auf das neue Jahr an und hoffen nun auf noch viele kommende Golfchancen in diesem Jahr. An dieser Stelle bedanken wir uns bei Barbara für die Getränke.
zu dem letzten offiziellen Golfturnier in diesem Jahr trafen
sich 24 Golfer auf der Anlage Villaitana.
Pünktlich um 10.20 startete der erste Flight. Der Golfcourse
Levante präsentierte sich mit all seinen schönen und schwierigen Seiten. Die
Fairways waren in einem guten Zustand und durch die gesandeten Grüns, die
dadurch unterschiedlich schnell waren, wurde das Putten zu einer noch größeren
Herausforderung. Wenn man über die bekannten Tücken der Fairways endlich das
Grün erreichte, lauerten auf dem Grün häufig drei Putts (bekanntlich immer
einer zu viel). Als wenn das nicht schon genug an Schwierigkeiten war, kam auch
noch zeitweiliger Starkwind auf.
Aber wir Golfer lassen uns durch solche Kleinigkeiten nicht
die Freude am Spielen nehmen.
Im Clubhaus angekommen gab es gute Laune, gute Gespräche und
nach der Auswertung auch gute Ergebnisse. Nach der Siegerehrung wurde gleich
der nächste Donnerstag zum gemeinsamen Golfspielen verabredet und Jürgen K. erklärte sich bereit, hierfür die Organisation
zu übernehmen.
Die von Barbara vorgestellten Sieger waren:
Bruttosieger
Robert H.
Nettosieger Rolf L.
Nettosiegerin Nina H.
Nettosieger Heinz L.
Außerdem wurden auch 4 Birdies von Nina, Sonja, Peter M. und
Herbert gespielt.
Kurz nach der Siegerehrung gab es eine liebevolle
Verabschiedung mit den besten Wünschen für das Weihnachtsfest und für das Neue
Jahr.
Ich wünsche allen Golffreunden des GCCBN eine besinnliche Weihnacht und alles Beste fürs neue Jahr 2020.
was für ein wunderschöner Tag nach 3 Tagen Regen, jetzt Sonnenschein und 20 Grad warm und kein Wind. Kann das ohne einen Golfgott gehen, der speziell an die Golfer der Costa Blanca gedacht hat?
Für mich natürlich noch ein schönes Abschiedsgeschenk, ich meine nicht nur die Flasche Wein für den Bericht, da ich am Sonnabend mal wieder in das kalte Norddeutschland muss.
Ja, es fing schon im Bus schön an. Plötzlich war der Nikolaus zugestiegen, er stellte sich mir als unsere Barbara verkleidet vor, und verteilte ein nettes Nikolausgeschenk aus dem Stiefel. Nochmals vielen Dank dafür!
Nach einem kleinen Umweg fand der Busfahrer den Platz, und diesmal
standen schon alle Buggys für uns parat.
Mit 26 Golfern waren wir eine doch ansehnliche Truppe, und wir waren alle darauf aus, eine gute Runde zu spielen, um sich evtl. zu verbessern, oder zumindest einen Birdie-Ball zu ergattern, aber nur Ulli hat sich einen Ball erspielt.
Der Platz war nach dem starken Regen wirklich in einem sehr guten Zustand, aber leider waren die Buggys so bockig, dass sie partout nicht auf die Fairways wollten. Was blieb uns also übrig, wir mussten versuchen, den Ball doch möglichst dahin zu spielen, wo man ihn besser mit dem Buggy erreichen kann. Leider klappte dieses bei mir und auch bei meinen Mitspielern im Flight nicht immer so besonders gut. Es waren manchmal doch schon recht weite Wege; und dann passte der Schläger nicht, den man mitgenommen hatte.
Trotzdem spielten einige so gut, dass sie im Puffer blieben, ihr Handicap erreichten und Ulli K. sich mit 27 Brutto und 40 Netto sogar erheblich verbesserte,
Ich gratuliere hiermit noch einmal.
Wie immer war das anschließende, fröhliche Beisammensein ein schöner Abschluss unserer Golfrunden.
Meine Frau und ich wünschen allen Golffreunden ein recht
„FROHES WEIHNACHTSFEST“ und einen „GUTEN RUTSCH IN DAS JAHR
2020“.
Euer Jochen N.
Brutto: Ulli 27 Pkt, Netto Mike 36 Pkt, Andreas 36 und Bärbel 34 Pkt
am 1.1.2020 spielen wir unser seit Jahren traditionelles
Neujahrsturnier. Der Start ist um 10.40 Uhr.
Dieses mal werden wir nach 9 Loch auf Puig Campagna, kein
Picknick machen, sondern uns im Restaurant verwöhnen lassen. Da das Restaurant
um 15.00 Uhr schliesst können wir leider nur 9 Loch spielen.
Keine Zeit verlieren und sofort bei Barbara anmelden.
Am 28.11.2019 fand wie jedes
Jahr Ende November das 8. Turnier gegen den Deutschen Golfclub Costa Blanca,
bekannt als der „Süden“ bei herrlichem Wetter auf dem Golfplatz El Plantio
statt.
Im Vorfeld zogen dunkle
Wolken auf, da der Startbeginn 12 Uhr mittags war und es daher abzusehen war,
dass bei kompletter Mannschaftsstärke auf beiden Seiten die letzten Flights
ihre Bälle im Dunkeln schlagen werden. So einigte man sich auf 20 Spieler auf
beiden Seiten, was zu Absagen an einige Spieler führte.
Angekommen auf dem Golfplatz
wurde uns mitgeteilt, dass man diesmal nicht ein Lochspiel 2er-Team „Süden“
gegen 2er-Team „Norden“ innerhalb eines Flights spielt, sondern jeweils ein
Golfer vom „Süden“ gegen einen Golfer aus dem „Norden“. Anfangs war dies eine
sehr ungewohnte Spielweise, aber schnell gewöhnte man sich dran und wir waren
ja dann zum Schluss auch die Erfolgreichen. Wie üblich war die Beschriftung der
Scorekarten sehr gut und auch hilfreich.
Nach dem Spiel im Clubhaus
angekommen, war die Stimmung bei uns vom „Norden“ sehr entspannt, was darauf
schließen ließ, dass wir vorne lagen.
Nachdem auch der letzte
Flight im Clublokal angekommen ist, wurden wir zur Preisverleihung vom „Süden“
in das Hotelrestaurant von El Plantio zu einem spanischen Essen eingeladen. Es
war ein schöner Abschluss des Golftages und vielen Dank dafür.
Vor der Bekanntgabe des Ergebnisses verwies der Präsident vom „Süden“ darauf, dass bei ihnen nur eine B-Mannschaft angetreten ist. Dies wurde lachend zur Kenntnis genommen, da der „Süden“ 12 zu 8 verloren hat.
Zur unser Überraschung
stiftete der „Süden“ einen Wanderpokal, der jetzt zum ersten Mal an den Sieger,
also uns vom „Norden“ verliehen wurde.
Der Pokal wandert nicht mehr,
wenn eine Mannschaft diesen 3 Mal hintereinander gewinnt. Wenn man bedenkt,
dass der „Süden“ die ersten 5 Aufeinandertreffen alle für sich entschieden hat
und jetzt zum 3 Mal hintereinander der Norden“ gewonnen hat, hilft auch eine
A-Mannschaft wahrscheinlich nicht viel.
Auf der anderen Seite muss
der „Norden“ nur noch die nächsten beiden Male gewinnen, so wie die letzten 3
Mal, dann gehört der Pokal uns. Die Frage ist nur, wo können wir den Pokal dann
bestaunen, da wir kein Clublokal in dem Sinne haben.
Mit dem Vorzeichen auf etwaige Regengüsse (laut einigen Wetter Apps) starteten wir pünktlich um 9.15. Im Bus hatten wir viel Platz weil immer öfter einige Golfer lieber in der Einsamkeit ihres eignen Autos die Anreise tätigen. Besonders bei der Fahrt nach Font del Llop haben die besagten Selbstfahrer doch eine tolle Fahrt verpasst. Entlang blühender Landschaften waren wir bei sonnigen Wetter fast am Ziel, als sich einige Mitreisenden veranlasst sahen dem Busfahrer lautstarke Tipps zur Route zu geben.
Der Busfahrer war sehr folgsam und gehorchte, sodass wir die blühenden Landschaften nochmals bewundern konnten, der Versuch auf der Autobahn zu wenden vereitelte eine vorbeifahrende Polizeistreife. Pünktlich, exakt 5 Minuten vor der ersten Abschlagszeit waren wir schließlich angekommen. Ulli passte der Kaltstart garnicht (die ersten Löcher spielte er 😱😂) was sich aber im laufe der Runde noch ändern sollte. Ich war Zeuge seiner hervorragenden Runde – tolles Golf und außerdem verbesserte er sein Handicap mit 37 Nettopunkten.
Auch unsere Damen spielten wieder hervorragendes Golf, mit 40 Punkten bewies Heidi U., dass Golf doch ganz einfach ist.
Entgegen allen Wettervorhersagen hatten wir keinerlei Regengüsse dafür zeigte sich die Sonne schon mal öfter – ein wunderschöner Golftag.
Zu meiner Freude hat mich der Computer (Zufallsgenerator) ausgewählt den Bericht zu schreiben, was mir bei der guten Flasche Rotweit nicht schwer fiel, die mir als Lohn dafür überreicht wurde.
Da der Busfahrer sich bei der Rückfahrt durch uns nicht mehr beeinflussen ließ und sich nur auf sein Navi verließ, haben wir im Dunkeln aber wohlbehalten und im direkten Weg Teulada erreicht.
Bis zum nächsten Donnerstag euer Peter M
Sieger des Tages
Bruttosieger Ulli mit 25 Punkten
Netto Platz 1: Heidi U., Platz 2 Dieter und auf dem 3. Bärbel P.
Auf den ersten Blick trifft das zu. Also sollte der Bericht etwa
wie folgt beginnen: „32 gut gelaunte Golfer trafen sich am Bus ….“. Manchmal
erkennt man bei näherer Betrachtung, dass die Dinge doch etwas anders sind als
der erste Eindruck glauben lässt. Sehen wir uns das mal genauer an.
Gemeldet waren 32 Golfer, gekommen sind 31 und man fragt
sich, wo ist der fehlende geblieben? Tausend mögliche Gründe sind denkbar,
vielleicht hat er es nur vergessen, verpennt oder Abfahrt Tag / Zeit falsch
erinnert? Oder hatte er angesichts der Wetterprognose keine Lust und sich
einfach vor der Absage gedrückt? Das Rätsel kann ich nicht lösen, aber die
Wetterprognose führt direkt zu dem obigen Standard („… gut gelaunte…“). Auf der
Seite des Wetterdienstes „El tiempo“ war zu lesen: „Espana se congele….“. Diese
Prognose war sehr realitätsnah und wurde bestätigt durch die Gesichter der
Teilnehmer, die teilweise schon eingefroren waren oder als Gegenreaktion
krampfhaft verzerrten Optimismus demonstrierten. Von ausgelassener guter Laune
habe ich nichts bemerkt, was natürlich auch daran liegen kann, dass mein
Gesicht und Hirn bereits eingefroren waren.
Angekommen in La Galiana machte sich verhaltener Optimismus breit, da die angekündigten Winde von bis zu 50km/Std deutlich schwächer waren. Aber nach einigen Löchern passten Prognose und Realität leider wieder zusammen, wodurch das Putten auf den schnellen und teils sehr ondulierten Grüns häufig erst nach 3 oder mehr Versuchen beendet war. Dabei war die teils winterliche Kleidung von mehrschichtigen Pullovern, Jacken und Pudelmützen sicher mitverantwortlich für manchen extra Schlag. Aber trotz der widrigen Umstände gibt es wundersame Dinge, die den grauen Tag zu einem Besonderen gemacht haben.
Da ist als 1. das ungewöhnliche Ergebnis von Werner K. zu nennen, der mit 16 Brutto (= 1. Platz) und 40 Nettopunkten anscheinend völlig unbeeindruckt von den Umständen sein Spiel gemacht hat.
Die 2. Besonderheit ist etwas delikat und fordert vollständige Konzentration damit die Darstellung nicht zu sehr in ungewollte Tiefen entgleitet. Ich werde mich bemühen. Um politisch korrekt zu bleiben möge jeder Leser die fehlenden Vokale selbst ergänzen. Es geht um „Sch..ße“. Dass dieser Begriff eine enge Beziehung zum Golfsport hat wird jedem schnell bewusst, der mit offenen Ohren über den Golfplatz geht. Es wird sogar behauptet, dass das Spiel ursprünglich so benannt werden sollte, was dann aber verworfen wurde, weil der Begriff bereits vergeben war. Normalerweise wird diese fragliche Masse im Zusammenhang mit Pech, Frust oder Missgeschick zitiert, es gibt aber (wenn auch nur schwer nachvollziehbar) Assoziationen zu der Eigenschaft als Glücksbringer. Konkret trifft der Golfer diese Dinge auf vielen Golfplätzen als Hinterlassenschaft von Gänsen, Enten und anderen Tieren. Nun zu dem rätselhaften Fall auf La Galiana, der trotz intensiver Nachforschung nicht aufgeklärt werden konnte. In aller Kürze: Auf dem Sitz eines Buggies, auf dem Hosenboden (außen!!!) eines Golfers und irgendwie dann auch noch auf der Hand eines Golfers befanden sich nennenswerte Mengen des hier diskutierten Stoffes! Da wir kein Matchplay gespielt haben, fällt die sonst naheliegende Verdächtigung des Gegners aus. Die Ursachen dieses Vorfalls bleiben unklar, aber sicher ist, dass die o.g. negativen Assoziationen zu dieser Angelegenheit passen, denn der betroffene Golfer hat weit unter seinen Möglichkeiten gespielt, von Glücksbringer kann keine Rede sein.
Der Eismann
Die 3. Besonderheit dieses Tages: wir haben einen Eisheiligen (auch Eismann genannt) unter uns, der aber nicht wie sonst üblich Mamertus, Pankratius oder ähnlich heißt. Er heißt ganz einfach Axel und hat den ganzen Tag in sommerlichem Outfit mit Shorts und freien Armen gespielt. Das hat er nicht nur überlebt, sondern er gehört mit 35 Nettopunkten zu dem Siegern und zwar auf Platz 1! Auf Platz 2 findet sich Ulli K wieder und auf dem 3. Platz Heidi U.
aufgetaute Sieger
Nach dem Spiel tauten alle Spieler in der Club-Baracke wieder auf und nach warmen, teils geistvollen Getränken stieg der Lärmpegel auf ein Niveau an, das klar machte: wir haben es alle überlebt. Und, wie oben schon gesagt, es war wieder ein besonderer Tag.
Der Herbst hat nun endgültig auch in unserer zweiten Wahlheimat Spanien den Einzug gehalten. Es wird frischer, windiger und früher dunkel. Doch die zwischenzeitlich wärmenden Sonnenstrahlen versüßten uns am vergangenen Donnerstag die Golfrunde auf dem am Fuße des Puig Campana´s eingebetteten 9-Loch-Platz in Finestrat, den die an den Start gegangenen 36 Teilnehmer gleich zweimal bezwingen durften. Der noch sehr junge, mit relativ schmalen Fairways ausgestattete und mit einigen Wasserhindernissen gespickte Golfcourse war in einem guten und gepflegten Zustand. Der wunderschöne Panoramablick in Richtung der den Platz umgebenden Berge resp. zur Küste sorgte für Wohlfühlambiente. Wir werden diesen Course zukünftig hoffentlich öfter bespielen und dann die jetzt noch im Bau befindlichen zusätzlichen 9 Löcher ebenfalls nutzen können. Nach einem angenehmen und für den einen mehr, für den anderen weniger erfolgreichen Spiel fanden wir uns alle in geselliger Runde im jüngst eröffneten eleganten Clubhaus ein, welches ein echter Blickfang ist. Im Anschluss an die Ehrung der nachfolgend aufgeführten Sieger, wurden ebenso die zahlreichen Birdiespieler gewürdigt. Zu guter Letzt und zur Erleichterung aller kam ich „endlich“ auch mal in den Genuss, meine Schreibkünste an dieser Stelle zum Besten geben zu können.
Bruttosieger: Heinz L.
1. Netto: Zenia N.
2. Netto: Axel I.
3. Netto: Heide H.
Birdies: Zenia N., Axel I., Heide H.,
Heidi W., Dieter H., Annett D., Robert H.
Ach wie schön ist es doch, an einem
wunderschönen Herbsttag mit aufgestellten Golfern/innen des GCCBN eine Runde
Golf zu spielen. Mein Flight war heute leider nicht bei den Gewinnern. Es muss
an unserem etwas harzigen Start gelegen haben, oder war’s vielleicht wegen dem
doofen Buggy der einfach nicht auf die
Fairways wollte? Eigentlich haben wir gutes Golf mit nicht so gutem Ergebnis
gespielt. Der Platz war in sehr gutem
Zustand, hat aber so seine Tücken 😉.
Nichts desto Trotz war es für uns alle ein toller Golftag.
Zum Glück gibt es unter uns Spielern, wie den
Bruttogewinner Robert (20 Brutto Pkte), der auf jedem Platz gewinnen
kann.
Die heutigen Nettosieger, alle mit 37
Punkten
Mike S.
Zenobia N.
Anne G.
Es wurde 1 Birdie gespielt von Zenobia N.
Herzliche Gratulation an die Spieler und
vielen Dank für die Flasche Wein
Die Sonne war noch nicht aufgegangen, als sich eine noch
schläfrige aber golffrohe Gruppe um 8.15 Uhr am Bus traf. Den beiden Gästen sei
versichert: Der Start vor Sonnenaufgang ist die Ausnahme.
Bei der Ankunft in Foressos stellte sich heraus, dass der
Platz die Unwetter der letzten Wochen und Tagen gut ‚geschluckt‘ hatte. Bei
Sonnenschein und leichtem Wind ging es auf die Runde. Offenbar hatte der frühe
Start aber doch Einfluss auf die Ergebnisse. Unterspielungen gab es keine.
Immerhin gab es gute Spieler, die sich ihre Birdies nicht nehmen lassen.
Barbara hatte die Siegerehrung in den Bus verlegt. Doch
Dieters Worte ‚Ihr müsst nach vorne‘ und beim erleichterten Beifall der
Nichtbetroffenen, aus dem Schlaf gerissen, merkte ich, dass ich keinen Preis,
sondern den Bericht ‚gewonnen‘ hatte.