Die für den März geplante Meisterschaft konnte aus bekannten Gründen nicht durchgeführt werden. Wir hoffen, dass wir das Turnier am 13. auf Font del Llop und am 15.10. auf Alicante Golf nachholen können.
Die Modalitäten sind so wie bereits für den März vorgesehen. Lediglich die Anzahl der Nettopreise wird in Abhängigkeit von der Teilnehmerzahl ggf. noch angepasst.
Bonalba hat uns bewölkt empfangen, und somit waren das Wetter und die Temperaturen für unseren Golftag gar nicht schlecht. Von der Anzahl der Golfer-innen war das kein so großer Erfolg – 13 Spieler-innen, davon 2 Gäste, kurz gesagt, wir hatten nach dem Spiel reichlich Platz im Restaurant.
Der Platz war ordentlich, die Abschläge waren etwas uneben (Heinz stand immer unter dem Ball), die Fairways in Ordnung, aber die Grüns hatten es in sich. Einmal zu schnell, dann langsam, die Breaks konnte man (meine Mitspieler und ich) kaum lesen, sodass ein Dreiput keine Seltenheit war.
Erwähnenswert ist auch der Ballverbrauch eines Mitspielers: mal links, dann mal rechts ins Aus, auch das Wasser blieb ihm nicht erspart. Dafür waren seine Abschläge enorm weit, andere hingegen etwas kurz geraten – aber alle sahen das mit Humor, glaube ich zumindest. Die Ergebnisse waren gar nicht so übel, aber zum Freudentanz gab es schließlich keine Veranlassung.
Die Preise entfielen auf Jürgen B. mit 35 Punkten und Heinz L. mit 28 Nettopunkten.
Liz C., als Gast ohne Wertung erspielte 33 Pkte.
Schönes Spiel
Peter M.
PS :Für diesen Bericht habe ich zwei Tage gebraucht, ich kann also verstehen, dass man sich sonst fürs Wochenende nichts vornehmen sollte.
Der angekündigte Saisonstart hat tatsächlich stattgefunden, allerdings mit sehr reduzierter Teilnehmerzahl. Zwölf widerstandsfähige Golfer/innen fanden sich bei traumhaftem Wetter auf der Anlage Oliva ein, um an der frischen Luft dem Virus keine Chance zu geben.
Leider hatte der Platz einige Baustellen. Es werden Betonwege installiert, was wohl zur Folge haben wird, dass die Buggyfahrer dann wahrscheinlich nur noch auf diesen fahren dürfen.
Die Einschränkungen auf dem Golfplatz halten sich in Grenzen, im Gegenteil, die Masken flogen gleich zur Seite, die Bälle fallen nicht so tief ins Loch, wobei das Hin und Her mit der Fahne entfällt, und die ‚Gartenarbeit‘ im Bunker bleibt uns auch erspart. Dieser Zustand wird uns wohl noch lange Zeit erhalten bleiben, was uns zum positiven Denken anregen und uns die Freude am Golfen nicht nehmen lassen sollte.
Von den 5 teilnehmenden Damen hat sich die Frauenpower durchgesetzt. Die beste Punktzahl, nämlich 42 Punkte, erspielte eine Dame, die somit ihr Handicap enorm verbesserte.
Kurzum, es war nach der langen Zeit der Abstinenz ein schöner Tag mit zufriedenen Gesichtern.
Vor der Sommerpause trafen sich 20 Golfbegeisterte auf Oliva Nova. Sowohl das Wetter, als auch der Platz waren perfekt, die Ergebnisse, um es vorweg zu nehmen ( laut Barbara & PC ), weniger. Ich hatte einen schlechten Start in den Tag, weil 24 Stunden zuvor versenkte ich meinen engsten Vertrauten in Sachen Kommunikation – sprich Handy – ins Meer. Man kann sich überhaupt nicht vorstellen, wieviele Informationen dadurch verloren gegangen sind. Wenn ich also jemanden nicht anrufe oder mich nicht melde, ist es nicht weil ich nicht möchte, sondern weil ich schlicht und ergreifend nicht kann. Und was lerne ich daraus: Daten und Fotos regelmässig in die Cloud hochladen und, wenn was schief geht, kann man es kurzfristig problemlos wieder herstellen. Nachdem mein Investitionsprogramm mit der Neuanschaffung eines Handys ausgeschöpft war sah ich in der Startliste, ich spiele mit den „Zockern“. Wieder nicht geplante Kosten lauerten im Hintergrund! Kein Abschlag hat funktioniert und ich habe mich mit viel Glück so „durchgewurschtelt“. Auf einem Loch sogar 2 Mal. Beim Abschlag über das Wasser traf ich einen Baum, und trotzdem flog der Ball über das Wasser auf das Fairway. Gleich danach schlug ich ihn ins nächste Wasser, und wie ein Wunder kam der Ball auf der anderen Seite raus, und ich konnte ihn ohne Strafschlag aufs Grün spielen. Da der Golfgott mir gut gesonnen war und meine Flightpartner dieses mal geschwächelt haben, konnte ich meine finanzielle Schieflage wieder etwas ausgleichen. Durch die Gesamtplatzierung auf dem 2. Rang versöhnte ich mich mit dem Pech des vergangenen Tages. Der “ PC Zufall “ bescherte mir zudem noch das Glück, diesen Bericht schreiben zu dürfen. Mit der dafür erhaltenen Flasche Wein ersäufe ich nun meinen Restkummer.
Zu den Tagesresultaten gilt es zu sagen, dass „birdiefrei“ gespielt wurde. Gewonnen haben:
Helga Glück-Brüg. 36 Pkte
Peter P. 30 Pkte
Bernd M: 30 Pkte
Zu den Highlights des Golftages auf Oliva Nova zählte der von Barbara gesponsorte Snack im Hoyo 19. Barbara verabschiedete uns in die Sommerpause mit dem Hinweis, dass ihr Bag in Dunkelhaft kommt, wir Mitkämpfer/innen trotzdem fleißig üben dürfen, um zum Saisonstart am 10. September in Bestform auflaufen zu können.
Wir alle bedanken uns herzlich bei Barbara für ihr großes persönliches Engagement und ihre unermüdliche Geduld mit uns.
Bleibt alle gesund und munter, einen schönen Sommer und auf ein fröhliches Wiedersehen – falls keine 2. Coronal-Welle kommt – im Herbst 2020.
Ein tropisch anmutender Platz im besten Zustand erwartete uns nach eigener Anreise.
Die Corona Pandemie gab den Betreibern wohl reichlich Zeit um den Platz herauszuputzen.Die Grüns, die Fairways alles perfekt. Bloß so manche Schläge nicht.Bei mir waren es viele missratene, bei anderen nur wenige.Aber der ziemlich starke Wind machte es einem nicht leichter die Bälle 🎾 in ihrer vorhergesehen Flugbahn zu halten.
Dennoch ! in meinem Flight waren nur Gewinner .Poschi,( auch mit einem Birdie!) Mike und Anne.
Das einzige was ich gewann, war die Flasche Wein um den Bericht hier zu schreiben.
Bei Barbaras ( Captain) Frage auf der Clubterrasse an uns verbliebene 24 Golfer aus Coronas Zeiten, wo wir nächste Woche spielen sollen, gingen die Wünsche auseinander.
El Plantio, Puig Campana oder doch mal in den Norden/Valencia zum Juwel an der Costa Blanca, dem Golfplatz Galiana ?
Stets noch eigene Anreise natürlich.!! Barbara hat es schon schwer, aber sie schafft es immer wieder eine Lösung zu finden – und alle sind wir dann happy.
Wobei Golf, in Anbetracht der desaströsen Auswirkungen durch Covid-19 für uns , wo und überhaupt wir spielen sollen, wahrlich nur ein Luxusproblem darstellt.
Es gibt in unserer (Golf) Welt wohl nach und nach die Erkenntnis, dass die Corona Zeit keine Episode nur für einige Wochen zu sein scheint.
Aber, bleiben wir positiv.
Mit lieben Grüßen
Burgi M.
Jetzt zur Siegerliste – Gratulation!
Birdies wurden von Birgit S. und Peter P. gespielt ( je eines)
Man könnte fast meinen, das Dorf Finestrat im Hinterland von Benidorm wolle zur Metropole aufsteigen. Die pompöse Infrastruktur mit breiten Avenidas, überdimensionalen Kreisverkehren und einer Straßenbeleuchtung, die einer Großstadt Ehre machen würde, inmitten karger Landschaft. Der Gigantismus führt dann letztendlich zu einem kleinen Juwel, dem 9-Loch Golfplatz Puig Campana, der hoffentlich tatsächlich irgendwann einmal erweitert wird.
So waren wir dann zwei Wochen nach unserem ersten Spiel in Corona-Zeiten in Puig Campana wieder dort. Mit 19 Mitstreitern.
Vor dem Spiel noch ein schneller cafe solo. Der erste, der um 11 Uhr die Espressomaschine im Clubhaus verließ. Und der hatte es in sich. Rabenschwarz und ungeheuer stark! Im Nullkommanichts fuhr ich Karussell im Kopf. Loch 1 ein Streicher. Aua! Geht’s noch? Doch, es ging noch weiter. Erst nach einer ganzen Weile baute sich das Gebräu ab.
Im flight mit long hittern. Ungewohnt, aber angenehm. Am Abschlag ganz genau hinsehen, wie und in welcher Richtung sich der Ball hochschraubt, ihn dann aufgrund der Länge aus den Augen verlieren und letztlich dann erahnen, wo er sein happy oder unhappy landing hatte.
Und das ganze bei umlaufenden Winden, die laut Poschi bei Windstärke 4 lagen. Aber wir waren ja schließlich nicht auf PGA-Tour. Spaß hat es gemacht in meinem Männer flight mit Mike, Poschi und Jürgen (Scheidung ist nicht eingereicht).
Zur Preisverleihung ging es dann auf die großzügige Terrasse des Clubhauses, wo uns das emsige und überaus freundliche Personal mit Getränken versorgte.
Brutto-Sieger mit 19 Punkten wurde Robert H., dem auch das einzige Birdie gelang.
nach den vielen Wochen mit den massiven Einschränkungen durch die Coronakriese fuhr ich mit grosser Freude bei bestem Golfwetter zum Golfclub Bonalba.
Es war sehr schön, dort 20 sehr gut gelaunte Golffreundinnen und -freunde wieder zu treffen. Die 5 Flights starteten pünktlich um 10:20 auf dem sehr schön gepflegten Platz auf eine wunderschöne Golfrunde.
Bei mir endeten die ersten zwei Löcher gleich mit Streichresultaten, was wohl der Tatsache geschuldet war, dass ich ja 9 Wochen keinen Schläger mehr in der Hand hatte und auf Bonalba auch kein umfangreiches Einschlagen möglich ist. Mit dem Rest der Runde war ich aber durchaus zufrieden, es wurden ja doch noch 31 Nettopunkte.
In unserem Flight, der von unserem Captain Barbara angeführt wurde hatten wir sehr viel Spaß, wir haben den ganzen Coronamist vergessen und so verging die Runde viel zu schnell.
Im Clubhaus angekommen hat uns der Corona-Wahnsinn gleich wieder eingeholt. Das Restaurant, auch auf der Terrasse, war geschlossen, und wir warteten an zwei Tischen vor dem Haus sehr ungemütlich auf die Turnierergebnisse, die Barbara versuchte in dieser Umgebung zu ermitteln.
Obwohl wir, anständig wie wir sind, ausreichend Distanz zueinander hielten, wurden wir dann mehrmals vom Clubpersonal aufgefordert, die Gruppenbildung zu unterlassen. So wurde dann entschieden, keine Siegerehrung zu machen und die Ergebnisse nur im Internet zu veröffentlichen.
Damit endete dann ein wunderschöner Golftag, doch noch mit einem kleinen Corona-Beigeschmack. Das ist halt so in dieser Zeit, hoffentlich geht das bald vorbei.
Das nächste Turnier ist am Donnerstag, den 28.5., in Puig Campana, da ist auch das Terassenrestaurant geöffnet, und somit kommt auch der gesellschaftliche Aspekt nicht zu kurz.
es hat Spass gemacht, richtig Spass, Euch zu sehen, auf diesem wunderschönen 9Loch Golfplatz Puig Campana in Finestrat.
Ok, es ist immer eine Herausforderung, diesen Platz zu finden. Statt mein NAVI im Auto habe ich diesmal den Platz mit meinem Iphone finden lassen und das hat super geklappt. Wir haben ja alle gequietscht vor Lust, als die Mail von Barbara letzte Woche kam.
Nach mehr als 2 Monaten Ausgangssperre, Homeoffice, Quarantäne, jetzt Ausgangsbeschränkung, egal wie wir es nennen, wir waren jetzt reif für den Campo.
17 „ausgehungerte“ Girls und Boys, mit heftigen Entzugserscheinungen, trafen sich also zwischen 10h – 11h Uhr im Campo Puig Campana.
Die Begrüssung war den Corona-Regeln entsprechend freundlich bis herzlich auf Distanz. Die 5 Flights symbolisierten die Hiergebliebenen, (weil sie nicht rechtzeitig vor dem Lockdown wegkamen) oder die hier immer seßhaften Fans vom GCCBN. Unser Mädels-Flight war sehr entspannt und entschleunigt. Denn wir hatten genug Luft nach vorne und hinten.
Der Platz war natürlich in einem hervorragendem Zustand, das muss man nach dieser langen Abstinenz und Erholung ja nicht erwähnen. Horst Lichter würde sagen: Ein Träumchen. Man ging oder fuhr wie auf einem grünen, weichen Teppich. Kein Rechen am Bunker, die Fahne blieb immer drin, kein fremder Ball wurde gesucht oder angefasst. Kein Körperkontakt, egal mit welchen Emotionen auch immer. Natürlich auch kein Händeschütteln oder Bussi. Ich glaube das war ein sehr guter, optimistischer Start ins Golfen mit Corona. Also gar nicht sooooooo schlimm.
Das konnten wir dann alle nach dem Spiel in dem sehr schönen Clubhaus, natürlich auf der Terrasse, Revue passieren lassen. Mit entsprechendem Abstand und lecker Bierchen, Weinchen o.ä. natürlich! Das erste Golfen mit Corona-Standard ist für alle fremd und ungewohnt, man ist vorsichtig und wachsam, obwohl es uns noch lange Zeit begleiten wird. Also ich finde, wir haben das alles trotzdem sehr genossen und hatten einen tollen Golftag. Barbara und Peter haben wieder alles super organisiert und gemanagt, auch das Wetter. Angenehm und schön. Und es soll ja noch besser werden!
Zu den Spiel-Ergebnissen kann ich nichts konkretes sagen, guckt bitte auf die Homepage. Der nette, aber sehr korrekte Kellner, wies uns auf die Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Abstände hin, sodass eine Rudelbildung auf der Terrasse zur Preisverleihung nicht möglich war.
Ich kann mich nur erinnern, dass ich die begehrte Flasche Wein von Barbara in Verbindung mit meinem Namen überreicht bekam, aber da hatte ich schon das 2. Glas Wein und es konnte mich nichts erschüttern. (Wir hatten natürlich am Loch 18 „Last Put“ gespielt und Birgit hat’s erwischt) Ich wusste aber sofort, dass ich keinen Preis gewonnen hatte, sondern jetzt dran war, den Bericht zu schreiben…
Jürgen Bangemann hat bezüglich der geplanten Clubreise am 21./22. Oktober rundgefragt. Viele der Anwesenden haben Interesse bekundet, aber es ist ja leider noch nicht absehbar, wann wie viele Clubmitglieder wieder hier sein können. Also Interesse besteht bestimmt, aber zZ ist alles möglich oder unmöglich. Mehr Details sind auf der Club-Website verfügbar.
Wir freuen uns schon sehr auf das nächste Spiel, lt. Wetterkarte bei prallem Sonnenschein.