Burgi + Betty bieten bunte Bilder zum blättern vom Begrüßungsturnier mit Büfet, Bier, Backwaren und beliebigen Bounties: Button
2021 war ein nicht so gutes Jahr: Klasse „C“. 2022 wird anscheinend besser: Klasse „B“ 😉
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2021 war ein nicht so gutes Jahr: Klasse „C“. 2022 wird anscheinend besser: Klasse „B“ 😉
Zum Ende geht das Golferjahr
Mit Bogeys, Birdies und auch Par,
mit Siegen und mit letztem Platz,
mit Durchschnitt, aber ohne Ass.
In der Summe war es gut,
stets voller Hoffnung und dem Mut
auch nach Versagen neu zu starten,
auf Freunde an Tee 1 zu warten.
Nach dem Spiel gibt´s ein Getränk,
heit‘re Worte, kaum Gezänk.
Jedem Golfer wird jetzt klar
Wie gut mal die Entscheidung war
Das Leben zu genießen
Und sich dem Golfclub anzuschließen!
Golf hat alles dominiert
Doch anderes ist auch passiert.
Das Leben war teils eingeschränkt
Corona hat uns sehr bedrängt
Und Lebensqualität gestohlen!
Die wollen wir uns wieder holen
Im neuen Jahr, das jetzt beginnt.
Die Zeit ist kostbar, sie verrinnt
Durch Lockdown oder auch 2G
Beschränkt und das tut weh!
In Zukunft woll’n wir’s besser haben
Und ohne Virus zu ertragen
Mit Freunden uns am Golf erfreuen.
Mit gutem Spiel und etwas Glück:
Wir woll’n das Leben voll zurück!
In diesem Sinne wünsch ich Allen,
dass Puts aus 20 Meter fallen,
dass Drives zum Horizont hinfliegen
und wir alle Chips hinkriegen,
dass wir gesund und munter bleiben,
Corona nur den Rücken zeigen,
beim Zocken ab und zu gewinnen,
kurz: gute Zeit beim Golf verbringen!
Féliz año nuevo!
D.H.
Letztes Spiel zum Saisonende auf Alicante Golf
Perfektes Wetter hat 28 Golfer und Golferinnen zum Schlussturnier nach Alicante gelockt.
Wer pünktlich beim Abschlag sein will, fährt mit Vorteil mit dem Bus 😊
Barbara hatte genug vom Wunschkonzert «Wer mit Wem» und hat aus diesem Grund auf eine Startliste verzichtet und sich etwas Neues einfallen lassen. Jeder Golfer durfte einen Weihnachtsbaum mit seiner Startzeit ziehen. Dadurch sind einige neue Paarungen entstanden, und ich kam für einmal in den Genuss im ersten Flight zu starten. Die meisten Spieler kamen glücklich und strahlend auf die Terrasse des Golfclubs zurück, wo schon die nächste Überraschung auf uns wartete. Der GCCBN hat zur Freude von uns Golfern einen Apéro mit Tapas, Wein, Bier oder alkoholfreien Getränken offeriert.
Der Platz war in einem sehr guten Zustand, es konnte zügig gespielt werden. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, früh aufzustehen für diesen tollen Tag.
Als kleines Weihnachtsgeschenk erhielten heute neben den drei Siegern auch die 6 letzten der Rangliste einen 10€-Gutschein. Ergebnisse und Birdies wie immer separat.
Ein herzliches Dankeschön an Barbara für die super Organisation der doch etwas schwierigen Saison.
Ich wünsche Allen stressfreie und besinnliche Feiertage, einen guten Rutsch ins neue Jahr und bleibt gesund und positiv.
H. W.
Nach der Begrüssung, Zahlung und Durchsicht der Startliste konnte pünktlich gestartet werden. Der Platz präsentierte sich mit seinen schönen und schwierigen Seiten. Die Fairways waren hart jedoch in gutem Zustand, das dichte Semi-Rough, die harten Bunker und die schnellen, ondulierten Greens wurden jedoch zu einer Herausforderung für die meisten von uns. 3 Putts waren keine Seltenheit. Auch der starke Wind, vor allem in der 2ten Hälfte, machte das Spielen nicht gerade leicht.
Gut auf der Clubhaus Terrasse angekommen, von der man eine herrliche Sicht auf die Skyline von Benidorm hat, konnten wir noch die letzten Sonnenstrahlen genießen und auf die Rangverkündigung warten. Es wurden interessante Gespräche geführt, und die Strapazen vom Spielen waren vergessen.
Ein kleiner Negativpunkt, war wie immer, der schlechte Service und die lange Wartezeit, bis man endlich bestellen konnte. Die einzige Kellnerin war schlichtweg überfordert. Auch das Zahlen, nur per Kreditkarte war für einige ein Problem.
Bei der Siegerehrung konnte Barbara von den 6 Gewinnern 5 Frauen gratulieren, einzig der Sieg der ersten Kategorie ging an KP. Im Ganzen wurden 4 Birdies gespielt, 2 davon von unserem Gast Milly und je eines von Jürgen und Sonja.
Somit endete wieder ein toller Golftag, den Barbara, wie immer, perfekt organisiert hat. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank.
Nächste Woche geht es nach Alicante, und wir hoffen, nochmals viele anzutreffen, bevor es in die Weihnachtspause geht.
Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
Sonja und Hannes
Zu Poschis Content is available only for registered users. Please login or register + Nachtrag von Helga-María
Humor ist wenn man trotzdem lacht……
Und da ein Unglück selten alleine kommt, wurde es in meinem Fall vom Pech begleitet. Beim Zocken fand ich mich heute auf der Geberseite, der Zufallsgenerator des Computers hat mich zielsicher zum Berichteschreiber auserkoren und beim Fotografieren waren anfangs meine Clownqualitäten gefragt um den 32 Mitspielenden unseres Clubs ein bisschen mehr als nur ein gequältes Lächeln zu entlocken. Scorekarten sind gemein, schonungslos ehrlich und auf die meine war ich heute richtig sauer. Wobei ich zufrieden feststellte, dass nach dem ersten Drink am 19. Loch bereits wieder erholte und zufriedene Gesichter zu sehen waren.
Wie auch immer, der Humor und das Golfervirus waren die großen Sieger heute, denn die Flights waren wie immer gutgelaunt und bereit um jeden Punkt zu kämpfen.
Der Platzzustand ist als OK zu bezeichnen und die Greens als gut und schnell. Trotz viel Wind wurden wir von Sonnenschein begleitet und für die Gesundheit ist Golf sowieso eine ausgezeichnete Sportart. Ein Dankeschön an alle fürs tapfere Mitkämpfen und herzliche Gratulation an die Sieger.
Die Details wie immer im Ergebnis Protokoll (Mitgliederbereich).
P.P.
Nachdem in der letzten Woche unser heiliger Golf-Donnerstag buchstäblich im Wasser versunken ist, ging es dieses Mal bei tiefblauem Himmel in Richtung El Plantio.
Die winterlichen Temperaturen erinnerten mich an meinen letzten Skitag im heimatlichen Tirol, dennoch wollen wir nicht unzufrieden sein, es war ein wunderbarer Tag. Ein Teil der Wettkämpfer nutzte den nach längerer Pause wieder eingerichteten Shuttle- Bus- Service , der Rest reiste privat nach Alicante.
Ein Riesen HALLO beim Eintreffen im Clubhaus wie immer, dann ein paar Scheinchen für Peter, den Buggyschlüssel übernehmen und nicht zuletzt der spannende Blick auf Barbaras Startliste. Während die Siegertypen unter uns sich still und leise auf ein paar Trainingsschläge verzogen, durfte vor dem Start eine kurz Diskussion um die Corona-Lage natürlich nicht fehlen . Schon geboostert ? Was😳, noch nicht ?
Letzte Tips für eine SIP-Karte und den dritten Stich in Spanien wurden ausgetauscht.
Aber alle sind sich einig, gegenüber Deutschland, Schweiz, Österreich und Holland geht es uns hier in Spanien richtig gut, die Wahl unseres „Altensitzes“ an der Costa Blanca war eine gute !
Dann endlich, Tee 1 ist frei für den ersten Flight….
Der Platz hat unter den Regentagen und dem Hagel der letzten Woche doch ziemlich gelitten, Grüns und Fairways waren in Ordnung, die Bunker hingegen kaum bespielbar. War man einmal dort gestrandet, gab es fast kein Herauskommen mehr und der Score verschlechterte sich zusehends.
Eine stürmisch kühle Brise brachte nicht nur rote Bäckchen und tropfende Nasen, sie machte auch so manch einen Abschlag zu einem echten Ausreißer. Auf der Suche nach Bällen im Nirgendwo konnte unsere Susanne tatsächlich gleich die gesamte Deko für die kommenden Weihnachtstage einsammeln und sicher verladen.
Unser Flight hatte so seine Hoch und Tiefs wie wohl einige andere auch, die Stablefordpunkte hielten sich in Grenzen, aber dies konnte die gute Stimmung nicht trüben. Letztendlich war es ein toller Turniertag , der bei einem guten Gläschen Wein im Clubhaus gefeiert wurde.
Unseren Siegern Ute, Daniel und Axel gratuliere ich ganz, ganz herzlich….schon mehr als bemerkenswert, welch fantastische Golftalente wir in unserer bunten GCCBN- Golferfamilie haben , die sich selbst bei so schwierigen Bedingungen in Höchstform zeigen !!
Bis auf ein Wiedersehen in der nächsten Woche wünsche ich Euch allen nur das Allerbeste , bleibt fit und gesund und genießt die kommenden sonnigen Tage, Eure N.H.
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Der geneigte Leser möge hierdurch von unserem dieswöchigen Intermezzo am obligatorischen Donnerstag erfahren.
Der Golfkurs „El Bosque“ wurde, wie der Name schon erahnen lässt, inmitten eines Waldes erbaut. Der renommierte Architekt Robert Trent Jones Sr., welcher bereits einige der besten Golfplätze der Welt designte, entwarf dieses Kleinod im Jahre 1975 in unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum unserer Provinzhauptstadt Valencia und deren Flughafens. Eingebettet in eine tiefe Schlucht schmiegt sich das weitläufige und spektakuläre Terrain an den Fuß eines Berges. Die raffinierte Gestaltung der hügeligen Landschaft offenbart eine interessante Vielfalt der Golfbahnen, ohne dem Kurs ein künstliches Erscheinungsbild zu geben. Vom Profi bis zum Alltags-Golfer wird hier für jeden etwas geboten, wobei allerdings nur unsere sportlichen Spieler diese anstrengende Wanderung per pedes begingen. Die schnell bis sehr schnell ondulierten Greens, oft in erhabener Position gelegen, verlangten einiges Gefühl und Geschick ab. Sogar wichtige internationale Championships, wie 1991 die European Tour (welche Vijay Singh gewann), die PGA Senior of the European PGA und die Mediterranean Open wurden hier bereits ausgetragen.
Aufgrund fehlender Sponsoren wurde der Platz mit den Jahren leider stark in Mitleidenschaft gezogen und verlor an seiner guten Qualität. Auch die umliegende Urbanisation hat schon bessere Zeiten gesehen. Jedoch konnten zumindest die 18 Bahnen des Golfplatzes kürzlich durch die Investition von 3 Millionen Euro erneuert werden. Der neue Rasen mit hoher Resistenz soll den Verbrauch des kostbaren Wassers reduzieren. Allerdings wird es noch einige Zeit dauern, bis die jungen Anpflanzungen gewachsen und vor allem die Fairways wieder in perfektem Zustand sind. Trotz dieser Umstände und der Widrigkeit der frühen und weiten Anfahrt bin ich der Meinung, dass die Schönheit des Kurses, sein Duft nach Wald und das geniale Wetter einige Entschädigungen erboten. Auch die hohe Teilnehmerzahl mit 9 kompletten Flights lässt darauf schließen, dass das seltene Spiel auf diesen Bahnen nicht ganz unbeliebt ist.
Die glorreichen Gewinner dieser Runde wurden gebührend auf der Terrasse des Clubhauses geehrt und sind wie immer im Mitgliederbereich einzusehen. Resümierend sei zu erwähnen, dass wir einvernehmlich beschlossen haben, „El Bosque“ in naher Zukunft vorerst nicht zu spielen, der Platz aber nach gegebener Zeit und zurückgewonnener Perfektion auf jeden Fall wieder auf unserem Programm stehen wird. In der nächsten Woche werden wir abermals unser Können auf dem in der Nähe gelegenen und ebenfalls anspruchsvollen Gelände des Golfplatzes „La Galiana“ unter Beweis stellen.
A.D. sagt Ade bis zum nächsten Mal!
Meckis Bilderbeute findet Ihr hier
Liebe Golffreunde,
zunächst ein „sorry“, dass der Bericht so spät erscheint. Ich habe erst heute Mittag bewusst davon erfahren, dass ich der Glückliche bin, der vom Turnier gegen den Süden berichten soll.
Die berühmten Abstimmungsprobleme sind wieder einmal schuld. Was ist passiert:
Nach dem Spiel zu Hause keine Flasche Wein im Gepäck, die es ja nach der Verlosung immer gibt,
Erinnerungslücke: gab es den üblichen Beifall nach der Verkündung des Glücklichen durch Barbara?
Diese mögliche Erinnerungslücke erklärlich durch die Carajillos mit den Flightpartnern???
Wie auch immer, dann eben ohne Wein ans Werk ….

Austragungsort des Wettkampfes mit den Golfern aus dem Süden war Bonalba. Der Platz im guten Zustand, das Wetter zunächst bestens – Sonnenschein, kaum Wind – für die letzten Flights am späten Nachmittag leider kühl und etwas Regen.
Motivation sehr groß, wir zweimal gewonnen, der Süden brennt auf Revanche. Daraus macht Präsident Walter Stöckli auch keinen Hehl. Erstmals gemeinsame Anfahrt mit dem Bus, Eintreffen schon um 09.00 Uhr, erster Abschlag 11.50 Uhr, wie immer im einheitlichen rot/weißen Outfit, die Flights taktisch gut zusammengesetzt.
Spielform: Chapman –Vierer, d.h. zwei Teams mit jeweils zwei Spielern ringen um den Sieg an jedem Loch. Dabei spielt jeder abwechselnd den Ball. Sieger ist, wer die meisten der 18 Löcher gewonnen hat, möglich ist auch Gleichstand sowohl am Loch als auch im Gesamtergebnis. Das System schien aber nicht unbedingt bei allen angekommen zu sein, vornehmlich einige Südspieler einschließlich des Spielleiters hatten eine eigene Interpretation.
Beim gemeinsamen Abendessen im Clubhaus, von unserem Club als Veranstalter organisiert, gab es dann die Siegerehrung und die Übergabe der Gastgeschenke. Wir erhielten einen Logo-Ball des Südens, unsere Gäste den von unserem Club, wobei wir hier im Vorteil waren: unsere Bälle waren von Barbara liebevoll verpackt, der Süden lieferte blank.
Nicht im Vorteil waren wir beim Endergebnis. Mit 8 zu 6 ging der Sieg an den Süden, mit etwas Wehmut übergab Barbara den Pokal an Walter Stöckli, obwohl …
Hatte unsere Spielleiterin uns den Sieg nicht zugetraut? Denn gleichzeitig überreichte sie mit dem Pokal auch die Gewinnerplakette!!! … oder hatte Barbara auch eine auf unseren Club in der Tasche?
Bisher ist es nicht aufgeklärt – ein Schelm auch, wer so etwas denkt.
Der Sieg sei dem Süden gegönnt, es gab aufrichtigen Applaus von unserer Seite, zumal einige Matches dem Vernehmen nach sehr eng gewesen sind. So auch unserer mit meinem Partner Hannes. Es lief ganz gut an und nach 9 Löchern waren wir 3 auf. Woran lag es, dass wir bei den zweiten 9 kein Spiel mehr gewinnen, lediglich einige „pari“ spielen konnten? Lange haben wir nach einer Erklärung gesucht und dann auch gefunden: einer unserer Gegenspieler zündete sich an Loch zehn eine dicke Zigarre an, ein seltsamer Geruch waberte danach um uns herum. Unsere Vermutung, da war Haschisch, also Doping, im Spiel, denn Peter gelang von da an ein Superput nach dem anderen – selbst aus großen Entfernung – was uns letztlich die Niederlage am letzten Loch bescherte. Wir haben kurz einen Protest bei der Spielleitung überlegt, dann aber davon abgesehen, da diese überraschend in Händen des Südens lag. Anmerkung: diesen Satz nicht unbedingt ernst nehmen.
Fazit des Spieltages: eine schöne Veranstaltung, interessante Spiele, beste Stimmung nachher im Clubhaus mit dem Austausch vieler Erinnerungen. Nach der zwangsläufigen 2-jährigen Pause war es ein richtig schönes Event und es wäre schade, wenn es im nächsten Jahr nicht wieder im Spielplan erscheinen würde.
Jürgen B.
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Wie schön, dass wir wieder mit dem Bus zu unseren Turnieren fahren können. Pünktlich um 9:15 machten wir uns auf die Reise zum Golf Resort Font del Llop.
Obwohl der Wetterbericht eher durchwachsenes Wetter angesagt hatte, erlebten wir einen angenehm warmen und teils sonnigen Golftag.
Der Platz zeigte sich in einem guten Zustand, und schon am Putting Green wurde mir klar, dass die Greens sehr schnell sind.
Barbara hat sich wieder viel Mühe gemacht, die optimale Flight-Einteilung für die 24 Golferinnen und Golfer zu finden. Darüber hinaus musste sie noch kurzfristige Änderungen wegen Abwesenheit von Spielern und Buggy-Wünschen vornehmen. Barbara, vielen herzlichen Dank für Deinen unermüdlichen Einsatz.
Ich durfte im letzten Fligth mit Barbara, Jürgen K. und Wolfgang N. antreten, und wir hatten viel Spaß auf der Runde.
Die Ergebnisse in unserem Flight waren durchwachsen, ausgenommen Wolfgang, der mit 33 Nettopunkten mit zu den Siegern zählte.
Meine Bälle hatten eine Vorliebe für die Bunker, was einen besseren Score verhinderte, und die Putts blieben allzu oft wenige Zentimeter von der Lochkante entfernt liegen.
Wir hatten einen schönen Golftag, und das ist das Wichtigste. Beim kurzen Treff auf der Terasse des neuen Restaurants gab Barbara die Sieger und Birdy-Spieler bekannt.
H.M.

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Ein schöner Golftag zeichnete sich ab. Der blaue Himmel stimmte die stattliche Anzahl von 34 Spielern positiv.
Auf der Runde hatten meine beiden Mitspielerinnen jedoch etwas unter der inzwischen herrschenden Hitze zu leiden.
Ich meinerseits kann die Hitze gut ertragen, und die Drehungen fielen beim Spiel etwas leichter.
Hinzu kam, dass auf der 10 gestartet wurde. Für mich kein Problem, jedoch ging mir an der „heutigen“ 17 und 18 die Luft aus. Dennoch konnte ich einen guten Score mit ins Clubhaus bringen.
Die Greens waren in einem guten Zustand, wenn auch der ganze Platz nach Regen lechzte.
Das einzige Birdie an diesem Tag konnte meine Mitspielerin Sonja A. erzielen.
Wir Damen müssen natürlich an diesem langen Par 3 vorlegen und Sonja schaffte es mit einer Super-Annäherung und etwas Glück bis ins Loch.
Alle Ergebnisse und Dank Mecki eine schöne Fotoserie im Mitgliederbereich.
R.F.
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